Presse

Nationales Versorgungsforum SchmerzNationales Versorgungsforum Schmerz, Berlin, 12. November 2015

 

Gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD) und der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL)

 

 

v. l. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (Präsident DGS), Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek (Vorstand BVSD), PD Dr. Michael A. Überall (Präsident DSL

 

v. l. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (Präsident DGS), Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek (Vorstand BVSD), PD Dr. Michael A. Überall (Präsident DSL)

 

v. l. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (Präsident DGS), Maria Michalk MdB, Harald Weinberg MdB, Maria Klein-Schmeink MdB, Heike Baehrens MdB, PD Dr. Michael A. Überall (Präsident DSL), Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek (Vorstand BVSD)

 

v. l. Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (Präsident DGS), Maria Michalk MdB (CDU), Harald Weinberg MdB (DIE LINKE), Maria Klein-Schmeink MdB (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN), Heike Baehrens MdB (SPD), PD Dr. Michael A. Überall (Präsident DSL), Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek (Vorstand BVSD)

 


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PDF Icon Schmerz Müller-Schwefe: „Nur mit einer Bedarfsplanung können wir die Versorgung chronischer Schmerzpatienten sicherstellen“

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Oberursel, 27. Mai 2015 – Jetzt bekommt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) prominente Unterstützung in ihren Anliegen für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten. In einer Reportage von Ingo Dell und Jörg Göbel, die am 20. Mai in der Sendereihe „ZDFzoom“ ausgestrahlt wurde, unterstützt SPD-Gesundheitsexperte Prof. Dr. Karl Lauterbach zentrale Forderungen der DGS: Das Versorgungsproblem in der Schmerzmedizin kann seiner Meinung nach mit einer Bedarfsplanung und einer besseren Vergütung gelöst werden. „Aktuell findet die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland nur zufällig statt. Weil die Schmerzmedizin bisher kein Fachgebiet ist, gibt es keine Bedarfsplanung und daher keine Sicherstellung der Versorgung“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Schmerzmediziner.

http://www.zdf.de/zdfzoom/zdfzoom-das-leiden-der-schmerzkranken-38440358.html


 


Schmerz-Odyssee

Monika Kovacsics (SWR Fernsehen)
Patienten mit chronischen Schmerzen suchen oft jahrelang nach einem Arzt, der sie von den Schmerzen befreit. Dabei gibt es eigenständige Schmerzzentren und Kliniken mit Schmerzambulanzen.


LEBEN OHNE SCHMERZ

Mit der richtigen Therapie kann heute jedem geholfen werden. So finden Sie den besten Arzt

LEBEN OHNE SCHMERZEs gibt Ärzte, die zwischen sich und ihre Patienten möglichst breite Schreibtische schieben. Und es gibt Gerhard MüllerSchwefe, 65, dessen Tisch Patienten kaum je zu Gesicht bekommen, weil der Arzt die Nähe zu ihnen braucht Das Möbel steht in einem Zehn-QuadratmeterKabäuschen. Es ist so wenig repräsentativ wie der 16 Jahre alte Mercedes mit Hagelschaden, mit dem der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin morgens um kurz vor acht in die Tiefgarage fahrt Um in seine Praxis zugelangen, braucht er den Aufzug - Knieschmerzen. "Die habe ich medikamentös nur-so einigermaßen im Griff~ versichert er. Anders als vor acht Jahren, nach dem schweren Unfall. Dieser Unfall habe ihn als Arzt verändert, sagt er. "Ich leiste Abbitte bei denen, die ich früher nicht ernst genug genommen habe."

 

Lesen Sie mehr:
PDF Icon Schmerz 2014 STERN Heft Nr. 50 vom 4.12.2014

 


1. April 2014
Verzweifelte Patienten - Krankenkassen verweigern Schmerzmittel

Etwa 15 Millionen chronische Schmerzpatienten leben in Deutschland. Zehn Prozent davon gelten als Patienten mit extrem starken Schmerzen, die den gesamten Lebensalltag bestimmen. Ärzte und Betroffene beklagen, dass Schmerzpatienten in Deutschland nicht gut versorgt werden. Und oft müssen sie sich auch noch mit den Krankenversicherungen um die Erstattung der hohen Medikamentenkosten streiten. Frontal21 über chronische Schmerzpatienten, die allein gelassen werden.

 

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„Herausragendes Engagement für Schmerzpatienten“
Dr. Gerhard Müller-Schwefe erhält EHRENPREIS der Deutschen Schmerzliga

Frankfurt, 21. März 2014 – Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und einer der Vizepräsidenten der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL), wurde heute mit dem ersten EHRENPREIS der Deutschen Schmerzliga für sein Engagement in der Schmerzmedizin ausgezeichnet. Privatdozent Dr. Michael A. Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga, überreichte den Preis im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2014 in Frankfurt am Main.

 

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Volkskrankheit Migäne: Hilfe gegen Kopfschmerz-Attacken
Sendung vom Mittwoch, 12.03.2014 im SWR Fernsehen

Migränekranke leiden jahrelang an Fehldiagnosen und falschen Behandlungen. Wie lässt sich Migräne frühzeitig diagnostizieren? Wie kam man sie von anderen Kopfschmerzen abgrenzen und in welchen Schmerzkliniken effektiv behandeln? [mehr zur Sendung]

In Deutschland leiden schätzungsweise 9 Millionen Menschen unter Migräne. Betroffenen sind doppelt so viele Frauen wie Männer. Aber: Nur einer von vier Betroffenen weiß, dass er an Migräne leidet. Die meisten bezeichnen ihre Migräne-Attacken als "Druckkopfschmerz", Stresskopfschmerz", "Wetterkopfschmerz", "Menstruationskopfschmerz" oder "psychischen Kopfschmerz". Entsprechend diffus ist auch die ärztliche Behandlung von Migräne-Patienten.

Je nach Fachgebiet der aufgesuchten Ärzte kommt es zu unterschiedlichen Therapieversuchen: Augenärzte verschreiben am ehesten eine Brille, Orthopäden versuchen, die Halswirbelsäule "einzurenken", Internisten behandeln den Blutdruck, Frauenärzte versuchen es mit Hormonen. Zu selten geraten Patienten aber an Ärzte, die das nötige Wissen und die nötige Erfahrung in der Behandlung von Migräne haben.

Der "betrifft"-Autor und Arzt Dr. Manfred Bölk macht sich auf Spurensuche zu neuen Behandlungsmethoden der Migräne. Inzwischen gibt es in einigen deutschen Schmerzkliniken und -ambulanzen die Möglichkeit, Migräne frühzeitig zu diagnostizieren sowie individuell und effektiv zu behandeln.

Anhand des Schicksals von Menschen, die der Autor über einen Zeitraum von einigen Monaten begleitet, zeigt er: Migräne ist heute eindeutig von anderen Kopfschmerztypen abgrenzbar und gezielt therapierbar. Jahrelange Irrwege mit Fehldiagnosen und falschen Behandlungen könnten vielen Menschen erspart werden.

 

Ein Film von Manfred Bölk


Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe aus Göppingen als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie im Amt bestätigt

Vorstand der DGS 2012(Frankfurt/Main) Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., die größte Schmerzgesellschaft in Europa, hat den leitenden Arzt des Schmerz- und Palliativzentrum Göppingen, Dr. med. Gerhard H.H. Müller-Schwefe, erneut zu ihrem Präsidenten gewählt. Die Wahl erfolgte im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2012 in Frankfurt/Main, an dem rund 2.500 Teilnehmer die neuesten Ergebnisse der Schmerzmedizin und Strategien zur Verbesserung der Versorgungssituation von Schmerzpatienten diskutierten. Die Tagung ging mit der Mitgliederversammlung der Gesellschaft am Samstagabend zu Ende. Auf dieser fand auch das neue Programm »Die Schmerzoffensive Deutschland« eine breite Zustimmung der Mitglieder.

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Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie vom 26. Oktober 2010:

Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe erhält den
Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

 

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland© Bildquelle: Stadt Göppingen

(Oberursel/Göppingen) Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. und Leiter des Schmerzzentrums DGS Göppingen, wurde am Dienstag, den 26. Oktober 2010 für sein herausragendes Engagement im Bereich der Schmerztherapie mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

 

Schmerzzentrum Göppingen Mehr erfahren
Schmerzzentrum Göppingen Pressebericht der NWZ
Schmerzzentrum Göppingen Pressebericht Ministerium für Wissenschaft,
     Forschung und Kunst

 

SWR Dezember 2012
Schmerz-Odyssee - Raus aus der Schmerzfalle

Patienten mit chronischen Schmerzen finden in der Regel nur schwer Hilfe. Oft suchen sie jahrelang nach einer Therapie oder einem Arzt, der sie von den Schmerzen befreit. Dabei gibt es eigenständige Schmerzzentren und Kliniken mit Schmerzambulanzen. Dort ist man auf die Behandlung chronischer Schmerzen spezialisiert. Doch bis schmerzgeplagte Patienten so eine Stelle ausfindig machen, vergehen im Schnitt zehneinhalb Jahre, und bis dahin haben sie durchschnittlich 12 Ärzte konsultiert, so die Erfahrung im Schmerzzentrum Göppingen. Kein Wunder – bundesweit leidet jeder Fünfte unter chronischen Schmerzen, aber die Versorgung der Patienten mit Schmerzmedizin ist katastrophal.

 

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Schmerzzentrum Göppingen 13. Oktober 2012
Auszeichnung während der 15. Südwestdeutschen Schmerztage in Göppingen

Der Göppinger Chirurg und Sportmediziner Dr. med. Ulrich Grill wurde am 12. Oktober 2012 während der 15. Südwestdeutschen Schmerztage in Göppingen mit dem Baden-Württembergischen PALLIATIV- und SCHMERZPREIS ausgezeichnet. Spontan erklärte der Preisträger, dass er das Preisgeld verdoppeln und die ganze Summe dem Förderverein Hospizbewegung Göppingen e.V. spenden wird. Dafür gab es von den rund 500 Besucherinnen und Besuchern des öffentlichen Forums der Südwestdeutschen Schmerztage besonders viel Beifall.


Schmerzzentrum Göppingen 11. Oktober 2012
Dr. Ulrich Grill aus Göppingen erhält den Baden-Württembergischen Palliativ- und Schmerzpreis 2012

Auszeichnung während der 15. Südwestdeutschen Schmerztage in Göppingen

Der Göppinger Chirurg und Sportmediziner Dr. med. Ulrich Grill wird am 12. Oktober 2012 während der 15. Südwestdeutschen Schmerztage in Göppingen mit dem Baden-Württembergischen PALLIATIV- und SCHMERZPREIS ausgezeichnet.


Schmerzzentrum Göppingen 10. Oktober 2012
»Schmerz alleine ist kein Grund für eine Operation«

Auf Messers Schneide – wird zu viel operiert? / Patientenforum im Rahmen
der 15. Südwestdeutschen Schmerztage in Göppingen

Ständige Schmerzen im Rücken oder den Gelenken – verständlich, dass viele Patienten sich von einer Operation ein schnelles Ende der Pein erhoffen. Dies kann auch der Fall sein – vorausgesetzt die Indikation wurde korrekt gestellt. »Doch Schmerz alleine ist keine Indikation für eine Operation«, warnt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und Leiter der 15. Südwestdeutschen Schmerztage. Bei den meisten der mehr als 600 Patienten mit Rückenschmerzen, die vor einer geplanten OP eine zweite Meinung in einem spezialisierten Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie einholten, rieten die Experten von einer Operation ab.


Podcast: Wirkstoff-Verordnungen sind nicht immer sinnvoll

BiermannChristian Heinemeyer, Redakteur der Orthopädischen Nachrichten, führte am 20. Juli 2009 ein Gespräch mit Dr. Müller-Schwefe, darin kritisiert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS), den Vorschlag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wonach Ärzte künftig nur noch Wirkstoffe verschreiben sollen. Die Umstellung von Patienten sei mitunter schwierig.

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SWR2 Forum – zum Nachhören

 

Donnerstag, 26.03.2009 | 17.05 Uhr
Qual, Leid und Pein – Was können Schmerztherapie und Palliativmedizin?

Es diskutierten:
Dr. Uwe Junker, Ärztlicher Direktor der Sana-Kliniken Remscheid für Palliativmedizin
Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Schmerz- und Palliativzentrum Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie
Dipl. Psych. Hanne Seemann, Psychotherapeutin, Heidelberg

Moderation: Michael Köhler 

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Fit und Gesund

Wenn Schmerzen unerträglich werden

Sonntag, 29. März 2009, 9:00 Uhr
Interview mit Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (zum Nachhören)

Millionen Deutsche leiden an chronische Schmerzen.
Wie viele Menschen in Deutschland genau an chronischen Schmerzen leiden, weiß keiner. Experten schätzen, es sind zwischen fünf und acht Millionen. Fest steht aber: Viele leiden unnötig, weil sie falsch behandelt werden.

 

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Weissbuch SchmerzSchmerzzentrum Göppingen 09. Oktober 2008 „Weißbuch Schmerz“: Experten präsentieren erstmals eine Bestandsaufnahme der Versorgungssituation von Schmerzpatienten in Deutschland

(Berlin, 9. Oktober 2008) Die deutsche Schmerzforschung ist international anerkannt und die Patientenversorgung entwickelte sich hierzulande in der Vergangenheit besser als in manchen anderen Ländern. Doch dieser Prozess stockt: Ein erheblicher – wenn nicht gar der größte – Teil der betroffenen Patienten erhält nach wie vor keine adäquate Behandlung. Geschieht nichts, warnen die Experten im neuen „Weißbuch Schmerz“, werde der demographische Wandel die bestehenden Probleme verschärfen. Die zentrale Forderung der Herausgeber und Autoren lautet: „Es gilt den Millionen von Schmerzpatienten in Deutschland zu ihrem Recht auf eine angemessene Behandlung zu verhelfen und die Chronifizierung von Schmerzen durch intelligente Versorgungskonzepte und eine frühzeitige Behandlung möglichst zu verhindern.“Weissbuch Schmerz

Schmerzzentrum Göppingen FACTSHEET WEISSBUCH Hintergrundinformation: Daten und Fakten zum Thema Schmerz
Schmerzzentrum Göppingen „Weißbuch Schmerz“: Einführungstexte der Kapitel

 

 

 

 


24.11.2008 Stuttgarter Zeitung

Schmerzzentrum Göppingen Von Simulationen am Computer und in Erinnerung bleibenden Schmerzen


07.11.2008 Stuttgarter Zeitung
Schmerzzentrum Göppingen Leser-Uni in Vaihingen: Dauerschmerz und Supercomputer


Das Rote Sofa


Gesundheit 2004 - Reform in der Notaufnahme

SCHMERZtherapeutische
TAGESKLINIK

Deutsche Gesellschaft für
SCHMERZmedizin e.V.

Regionales SCHMERZzentrum
DGS-Göppingen

Deutsche SCHMERZliga e.V.

DGS Deutsche Gesellschaft für schmerz- und palliativmedizinische Fortbildung mbH

VERBAND Deutscher Ärzte für ALGESIOLOGIE e.V.

DEUTSCHE GESELLSCHAFT für ALGESIOLOGIE e.V.
Schillerplatz 8/1
D-73033 Göppingen

Tel. + 49(0) 7161/97 64-5
Fax + 49 (0) 7161/976497

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